de/ en


Artikel: Sex. Lies. Storyboards.
Die Geschichtenerzähler in Mad Men, The Hour und The Newsroom (2015)




Sex. Lies. Storyboards.
Die Geschichtenerzähler in Mad Men, The Hour und The Newsroom



In: Nesselhauf, Jonas u. Schleich, Markus (Hg.) (2015): Gegenwart in Serie. Neofelis: Berlin, S. 113-126.




Moderne Serialtiät bedient sich anderer Erzähler als die Episodenserie: Historische und aktuelle Diskurse in Kombination mit zahlreichen Provokation werden in ihnen zur Instanz. Einen besonderen diskursiven Beitrag vermögen diese drei Beispiele in ihrer selbstreflexiven Betrachtung der Medien sowie des eigenen Trägermediums zu leisten.

›mehr Infos zum Forschungsgebiet (TV-Serie)


›bestellen (Verlag)





Lehrveranstaltung: This is the end.
oder auch nicht: Dystopie in Serie (2015)




This is the end
oder auch nicht:
Dystopie in Serie



Bauhaus -Universität Weimar, Fakultät Medien, Master Mediengestaltung und Mediendesign, WS 2014/15




Einführung in die verschieden Typen seriellen Erzählens, Analyse dystopischer Serienformen, Betreuung durch die Studenten zu entwickelnder Serienkonzepte sowie der Umsetzung eines Kurzserienpilotes.
›mehr Infos zum Forschungsgebiet (TV-Serie)


›order (publisher)




   Vortrag:
      All this has happene before...
       (2014)




All this has happened before and all of it will happen again. Über Enden und Nicht-Enden in Serien und ihren Diskursen


Rahmenveranstaltung: Konferenz "Quality TV - Zwischen Laudation und in Memoriam" 7.11.2014 bis 8.11.2014, "Lehrstuhl für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität des Saarlandes" bzw. Forschungsprojekt "Living Handbook of Serial Narration on Television"





Artikel: Zwischen Stagnation
und Progression: Die Miniserie (2014)




Zwischen Stagnation und Progression
Die Miniserie



In: Nesselhauf, Jonas u. Schleich, Markus (Hg.) (2014): Quality-TV. Die narrative Spielwiese des 21. Jahrhunderts?! Lit: Berlin, S. 281-292.




Die Miniserie - obschon ein serielles Produkt - wird in den Diskursen nur bedingt wahrgenommen. Doch im Angesicht einer Vielzahl von progressiven Serien, die immer wieder ihr eigenes Ende suggerieren, bietet die Miniserie jenen Rezipienten, die der langfristigen oder auch enttäuschend verlaufenden Rezeption überdrüssig sind, ein Angebot kurzweiliger, absehbarer und komplexer Narrative. Die Miniserie bzw. ihre Ausgrenzung vom Diskurs lässt sich in Anbetracht ihrer vielen Parallelen zur Series und Serial (etwa Staffelplots, Endlichkeit- und Fortsetzbarkeit) nicht halten.

›mehr Infos zum Forschungsgebiet (TV-Serie)


›bestellen (Amazon)





Artikel: Von Flow zu Flow (2014)




Von Flow zu Flow: Konvergenzen und (TV-)Serien
Versuch eines historischen, technischen und ästhetischen Überblicks



In: Nesselhauf, Jonas u. Schleich, Markus (Hg.) (2014): Journal of Serial Narration on Television - Journal IV / 2013. Saarbrücken, S. 9-27. ISSN-Nummer des Journals: 2196-6672
Ausgehend vom Definitionsansatz zur Fernsehdispositiv durch Knut Hickethier versucht der Artikel die historischen, technischen und ästhetischen Entwicklungen des Mediums Fernsehen - und der Fernsehserie im Besonderen - in Form eines Überblicks aufzuzeigen. Zu diesen Entwicklungen zählt auch die Betrachtung gegenwärtiger, neuer Distributionswege, medialer Konvergenz in dieser Distribution aber auch der Serien selbst. Zunächst wird daher das von Hickethier herausgearbeitete Dispositiv erläutert und das in diesem Zusammenhang stehende Konzept Raymond Williams zum Flow skizziert. Die Entwicklung durch den Verbraucher selbstständig nutzbarer Aufzeichnungsgeräte oder käuflicher Fernsehinhalte (auf Video, DVD etc.) und deren steigende audiovisuelle Aufzeichnungs-/Darstellungsqualität, so versucht der Autor zu zeigen, ist den modernen Distributionswegen üüer On-Demand-Plattformen wie Netflix vorangegangen. Die Qualität der Bildschirme hat sich gesteigert - 4K-Inhalte und Abbildungsgeräte werden beworben und sind vereinzelnd bereits verfügbar. Gleichzeitig werden die Endger&sauml;te mobiler - auf dem Smartphone und dem Tablett sind Serien rezipierbar. Die Diagonalen dieser Monitore erweisen sich im Verhältnis zu stationären Fernsehgeräten jedoch als minimal. Daher wird in verschiedenen Quellen, obschon der Steigerung der Bildauflösung, von einem ästhetischen Wandel der Bildgestaltung ausgegangen: Die im gegenwärtigen seriellen Boom in das Fernsehen einfließende sogenannte Kinoästhetik müsse den kleinen Bildschirmen weichen.
Das Konzept des Flows wird schlicht in einen innerseriellen, individuellen bestimmbaren Flow verwandelt: Binge-Watching oder die dosierte Rezeption können je nach persönlicher Präferenz selbst gewählt werden, sodass die Serie entsprechend eigenverantwortlich konsumiert werden kann.

›mehr Infos zum Forschungsgebiet





Artikel: Ich schaue
       kein Fernsehen... (2013)




Ich schaue kein Fernsehen, nur Qualitätsserien! Hintergründe eines kontroversen Begriffs und Beispiele qualitativer, serieller Produkte und Tendenzen aus Deutschland


In: Nesselhauf, Jonas u. Schleich, Markus (Hg.) (2013): Journal of Serial Narration on Television - Journal II / 2013. Saarbrücken, S. 11-26. ISSN-Nummer des Journals: 2196-6672
Der in Wissenschaft und im Feuilleton ausgetragene Diskurs zur Serialität ist von euphorischen Zuwendungen zur US-amerikanischen Serienlandschaft und einem Beklagen des Mangels an komplexer Serialität in Deutschland gekennzeichnet. Beide Aspekte begünstigen immer wieder eine allzu simplifizierende Betrachtung der zum US-Boom führenden Faktoren oder der den Boom in Deutschland verhindernden Einflussgrössen. Der Artikel zielt darauf ab - wenn er auch nur als einführend zu verstehen ist - einen Überblick über diese Entwicklung zu skizzieren. Daher versucht er, ökonomische, ästhetische und institutionelle Dimensionen miteinander zu verbinden.

›mehr Infos zum Forschungsgebiet





                                            Artikel: Fulldome vs. 16:9
(2013)




Fulldome vs. 16:9
Zu den Differenzen in Konzeption, Gestaltung und Produktion eines Spielfilms in der Kuppel und im klassischen Bildformat.
Am Beispiel der Filmversionen von BREAKFAST



In: Institut für immersive Medien, Fachbereich Medien, FH Kiel (2013): Jahrbuch der immersiven Medien 2013. Atmosphären: gestimmte Räme und sinnliche Wahrnehmung. Schürren, Marburg/Kiel, SXXX, ISBN-10: 3894728671




Der Artikel folgt dem Produktionsverlauf des Beispielprojektes "breakFAST". Basierend auf der gleichen Geschichte sind zwei Filme entstanden - in Fulldome und 16:9. In der so ermöglichten Vergleichssituation sind beide Medien gegenübergestellt worden. Es werden konzeptionelle und prozedurale Erfahrungen aus der Produktion vorgestellt - beispielsweise die problematische Übertragung dem klassischen Film entlehnter Drehbuch-Terminologie auf den Kuppelfilm. Die ästhetischen und narrativen Eigenarten des Fulldome-Mediums werden in Bezug auf die beiden Filme herausgearbeitet. Die Charakteristika des Fulldome-Mediums, so versucht der Autor herauszustellen, erfordern eine neue geistige Haltung der Fulldome-Gestalter - aber auch die Neupositionierung der Fulldome-Rezipienten als Mitgestalter...

›mehr Infos zum Forschungsgebiet

›mehr Infos zum Film / den Filmen

›bestellen (Amazon)












Workshop: Vom Storyboard
zur Postproduktion (2013)




Vom Storyboard zur Postproduktion:
ein praxisorientierter Workshop



Rahmenveranstaltung: Konferenz "Quality TV - die narrative Spielwiese des 21. Jahrhunderts?!" 30.9.2013 bis 1.10.2013, "Lehrstuhl für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität des Saarlandes" bzw. Forschungsprojekt "Living Handbook of Serial Narration on Television"

Rahmenveranstaltung: Konferenz "Quality TV - Zwischen Laudation und in Memoriam" 7.11.2014 bis 8.11.2014, "Lehrstuhl für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität des Saarlandes" bzw. Forschungsprojekt "Living Handbook of Serial Narration on Television"




Der zunächst als "praktisch" zu bezeichnende Workshop folgt in seiner Struktur den drei für filmische und partielle auch serielle Vorhaben typischen Produktionsphasen: Präproduktion, Produktion und Postproduktion. In jedem der drei Abschnitte erfolgt eine durch die Teilnehmer umzusetzende praktische Arbeit. Gleichwohl der praktischen Note des Workshops wird in ihm konzeptionellen, ästhetischen, narrativen und institutionellen Perspektiven sowie ihrer Bedeutung im Hinblick auf die Produktion von Film und Fernsehen Raum gegeben: So soll insbesondere die "andere Seite" der Film- und Fernsehbetrachtung aufgezeigt werden - neben einer gängigeren produktanalytischen Herangehensweise.

›mehr Infos zum Forschungsgebiet (TV-Serie)
›mehr Infos zum Forschungsgebiet (Dramaturgie)





   Vortrag:
      Zwischen Stagnation und
       Progression: Miniserie... (2013)




Zwischen Stagnation und Progression: Miniserie & Event (-programmierung)"


Rahmenveranstaltung: Konferenz "Quality TV - die narrative Spielwiese des 21. Jahrhunderts?!" 30.9.2013 bis 1.10.2013, "Lehrstuhl für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität des Saarlandes" bzw. Forschungsprojekt "Living Handbook of Serial Narration on Television"




Ausgangspunkt des Vortrags ist eine von Michael Lynton (CEO, Sony USA) im Rahmen des "Aspen Ideas Festival" aufgestellter These. Er geht davon aus, dass der Boom hochwertiger/komplexer US-amerikanischen Serien, mit ihren meist progressiven Handlungsverläufen, in einer Übersättigung münden könnte. So werde das jahrlange Verfolgen einer Plotkonstruktion, eines Protagonisten verschiedentlich bereits jetzt als ermüdend empfunden. Gerade in Formaten, deren Figurenbestand rasch wechselt (Bsp.: Game of Thrones), besteht zudem das Problem der Rezipierbarkeit des Verpassten, des Wiedereinstiegs und der Anschlussfähigkeit. Die Mini-Serie und ihre Nachfolger bieten eine denkbare Lösung des Problems...

›mehr Infos zum Forschungsgebiet (TV-Serie)





Vortrag:
Mulitcamera Rig...
(2012)




Experimenting with
a Mulitcamera Rig.
Shooting Fulldome
in Real Footage. Challenges, Problems and Workflow



Rahmenveranstaltung: Konferenz "7. Fulldome Festival", 29.5.2013 bis 1.6.2013, Zeiss-Planetarium, Jena




Die Präsentation erläuterte den noch wenig gebräuchlichen Einsatz von Realfootage im Fulldome. Bisher stecken Kamerasysteme bzw. Objektive. die ähnlich klassischen Bildformaten und ihrer Aufzeichnungsapparaturen "unkompliziert" eine direkt weiter zu verarbeitendes Bild bzw. Video erzeugen können, noch in ihren Anfängen. Durch die Anordnung mehrerer Kameras in zirkulärer oder kubischer Form können reale Orte 360°-zu-180° erfasst werden. Das im Vortrag präsentierte Verfahren stellt einen Vorschlag für für die Umsetzung von Realfootage-Projekte dar.

›Vortrag auf der Fulldome Database (Englisch)
›mehr Infos zum Forschungsgebiet

›mehr Infos zum Film / den Filmen




Vortrag:
Fulldome vs 16:9
(2012)




Fulldome vs. 16:9
Zu konzeptionellen und gestalterischen Herausforderungen
in der Kuppel
am Beispiel des Kurzspielfilms breakFAST



Rahmenveranstaltung: "Koordinaten Festival 2012" / "Konferenz illussion-immersion-involvement", 2.11. 2012 bis 3.11.2012, Institut für immersive Medien, Fachbereich Medien, FH Kiel




Basierend auf der gleichen Geschichte sind zwei Filme in zwei differenten Medien entstanden - in Fulldome und 16:9. die beiden breakFAST-Filme sind in der so ermöglichten Vergleichssituation gegenübergestellt worden. Die konzeptionellen und prozeduralen Erfahrungen aus der Produktion wurden vorgestellt. Die ästhetischen und narrativen Eigenarten des Fulldome-Mediums werden in Bezug auf die beiden Filme als Thesen vorgestellt...
Die Thesen des Vortrags sind ausführlich in einer späteren Publikation dargelegt worden...

›mehr Infos zum Forschungsgebiet

›mehr Infos zum Film / den Filmen




 Film und
Wirklichkeit
(2009)
Film und Wirklichkeit: Die Bedeutung des Mythos im Rezeptionsprozess


Hahn, Sönke (2009): Film und Wirklichkeit - Die Bedeutung des Mythos im rezeptionsprozess. Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften. Saarbrücken. ISBN-10: 3838103866




Der Mythos ist ein geflügeltes Wort. Die wissenschaftliche Bedeutung des Wortes geht allerdings weit über die des alltäglichen Sprachgebrauchs hinaus. Was ist der Mythos? Der Autor Sönke Hahn nähert sich hier dem komplexen Begriff über verschiedene Perspektiven der Mythenforschung und nimmt einen Ordnungsversuch des breit gefächerten Theoriengebietes vor. In der Literatur wird dem Mythos ein hoher Stellenwert beigemessen, der Mythos gilt allgemein als Erfolgsgarant verschiedener medialer Produkte. Dem Mythos in der Gattung Film werden allerdings besonders große Potentiale nachgesagt, diesem Zusammenhang wird in der vorliegenden Veröffentlichung nachgespürt: Es wird verdeutlicht, welcher Dramaturgie, welcher Motive und Figuren sich der Mythos im Film bedienen kann. Die besondere Rolle des Mythos im Film bei der Prägung der Wirklichkeit des Rezipienten wird in einem Modell visualisiert, filmische Erscheinungsformen des Mythos bzw. die mythische Konstruktion von Filmen in der Analyse dreier ausgewählter Beispiele ("Gladiator", "Apocalypse Now Redux", "Starship Troopers") aufgezeigt.

›mehr Infos zum Forschungsgebiet

›bestellen (Amazon)