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Eine deutsche Jagdgeschichte. (2012)




Eine deutsche
Jagdgeschichte.



Master-Abschlußfilm

Kurzspielfilm: 16:9 / Cinemascope (HD)
Genre: Drama
Laufzeit: ca. 22 min.
entstanden: 2012

Funktion: Drehbuch, Kamera, Schnitt, Animation, Regie

Screenings/Auszeichnungen:
  • TV-Ausstrahlung (Kabel und Stream) pier111.tv, 2012
  • Screening "zwerkwerk - die 12. oldenburger kurzfilmtage" Oldenburg (OLDB), 2012
  • Screening "Filmthuer Filmfestival" Jena, 2013
  • Silber auf dem "FantEx Filmfestival" Waiblingen, 2013
  • Screening (Hauptfilm) "Kunstrasen Festival 2013" Erfurt, 2013
  • Screening "Viewster Film Festival: Be afraid. Be very afraid." 2014
  • Screening "Quellinale 2014" Garbisdorf, Göpfersdorf,
Zeichnungen und Notizen liegen verteilt auf dem Waldboden. Es sind diese Zeichnungen, die zu den Ereignissen führen, die über fünf Tagen zuvor ihren Anfang nahmen und bis in die Gegenwart nachwirken... Der Kurzspielfilm handelt von drei Jägern. Er schildert das Aufeinandertreffen der drei in einem Waldgebiet. In einem Wechselspiel aus Animationen und Realbild wird der Zuschauer auf eine scheinbar endlose Reise geschickt. Eine Reise, die endet, wie sie anfängt, keine Ende zu kennen scheint: Zeichnungen und Notizen liegen verteilt auf dem Boden eines winterlich-kahlen Waldgebiets. Es sind diese animierten Zeichnungen ...

Auf abstrahierte Weise, mit surrealer bis drastischer Note thematisiert der Film das aktuelle? oder immerwährende? Phänomen der moralischen Überheblichkeit. Im Glauben an die eigene weisse Weste offenbart sich eine Jagd, bei der nicht ersichtlich ist, wer Jäger, wer Beute ist: Ob Plagiator oder Plagiatsjäger, ob Präsident, Medien oder Staatsanwalt - radikale und bedenkliche Verhaltensmuster treten in Erscheinung, wenn nur in Schwarz und Weiß gedacht wird.









                                                  Der Blumentopf (2014)




Der Blumentopf


ein Film von Sönke Hahn und Katarina Sengstaken

Kurzspielfilm: 16:9 (HD)
Genre: Drama
Laufzeit: ca. 8 min.
entstanden: 2014
O-Ton in zwei Sprachen: Englisch und Deutsch

Funktion: Drehbuch, Kamera, Schnitt und Regie

Screenings:
  • Screening "XIII St. Petersburg International Festival of Debut and Student Films BEGINNING 2014" St. Petersburg, Russland 2014
  • Screening "Queen City Film Festival" Cumberland, Maryland, USA 2014
  • Screening "Purbeck Film Festival" Wareham, Dorset, England 2014
  • Screening "Quellinale 2014" Garbisdorf, Göpfersdorf,
  • Screening "Viewster Online Film Fest 4" 2014
  • Screening "Filmthuer 2014" Jena
  • Screening "BYOB goes ZKM 2015" Karlsruhe
  • Screening "BDFA Bundesfilmfest 2015" Schrobenhausen
Ein normaler Tag: Es ist nicht sein erster Einbruch. Gleichsam ist einzubrechen für ihn unliebsames wie auch unumgängliches Mittel zum Zweck. Spontan fällt er den Entschluss für sein Verbrechen. Die nur spärliche Vorbereitung des Einbruchs besticht vor allem durch die Wahl des Zeitpunktes zur Durchführen seiner Tat: Weder die Eigentümer des anvisierten Objektes noch die Nachbarn, ja nicht mal Passanten gefährden sein Unterfangen - geradezu leer ist das gesamte Viertel. Doch speziell diese Gelegenheit macht das Verbrechen für seine Opfer besonders perfide, erwischt es sie doch in einem äusserst verletzbaren Moment. Das ist auch dem jungen Einbrecher bewusst. Umso schwieriger wird sein Vorhaben, als er feststellen muss, diesmal das Haus nicht gänzlich für sich zu haben. Denn ein Familienmitglied ist daheim zurückgeblieben und wird zum mahnenden Zeugen ... Nach einer wahren Begebenheit.







                                                       Schaukeln (2013)




Schaukeln


ein Film von Sönke Hahn und Katarina Sengstaken

Kurzspielfilm: 16:9 (HD)
Genre: Drama
Laufzeit: ca. 1:55 min.
entstanden: 2013

Funktion: Drehbuch, Kamera, Schnitt und Regie

Screenings/Auszeichnungen:
  • Screening "Ahoi Filmfestival" Hamburg, 2013
  • Screening "Kunstrasen Festival 2013" Erfurt, 2013
  • Nominiert "XI int. low & no budget film-sharing Kurzfilmfestival 2014" Stuttgart, 2014
  • 3ter Platz "Quellinale 2014" Garbisdorf, Göpfersdorf,
Fast alle Kinder mögen es: Schaukeln. Das Auf und Ab bringt Freude. Nur ein Kind auf dem Spielplatz hält sich von der Schaukel fern, bleibt teilnahmslos am Rande. Darf er nicht schaukeln? Oder kann er nicht schaukeln? Der Frage, warum er denn nicht schaukle, was er denn überhaupt mache, entgegnet er mit einer verstörenden Antwort. Seine Antwort stellt für uns alle zur Diskussion: Wir machen´s einfach! Oder uns manchmal zu einfach?







                                            breakFAST (2011/12)




breakFAST


Kurzspielfilm in zwei Versionen:
16:9 (SD) und FullDome (3K)
Genre: Action / Drama / Tragödie
Laufzeit je Version: ca. 5 min.
entstanden: 2011/12

Funktion: Drehbuch, Animation, Schnitt, Kamera, Regie

Auszeichnungen/Screenings:
  • "Performance Award - powered by Carl Zeiss", FullDome Festival Jena 2012, Carl Zeiss Planetarium, FullDome-Version
  • 2. Platz Publikumspreis, FullDome Festival Jena 2012, FullDome-Version
  • Screening auf der "47. Werkstatt der Jungen Filmszene" Wiesbaden 2012, 16:9-Version
  • Screening auf dem Kurzfilmfestival Konstanz, "kurz.film.spiele" Konstanz am Bodensee 2012, 16:9-Version
  • Forschungspreis Vortrag "Fulldome vs. 16:9" (zur differenten Gestaltung und Konzeption von Fulldome und 16:9), "Koordinaten Festival der räumlichen Medien" FH Kiel, Vortrag 16:9- und Fulldome-Version
  • Screening/Finalist auf der "Fulldome UK 2012" Festival, Leicester, UK im National Space Center, 2012, FullDome-Version
  • 3. Platz auf dem "FILMthuer Festival", Jena 2013, 16:9-Version
  • Silber auf dem "FantEx Festival", Waiblingen 2013, 16:9-Version
  • Screening zur "KurzFilmNacht - Best-of FILMthuer.2013", Publikumslieblinge im Freiluftkino, Marktpkatz Jena 2013, 16:9-Version
  • Screening auf dem "Kunstrasen Festival 2013", Erfurt 2013, 16:9-Version
  • Screening auf der "Quellinale 2013", Göpfersdorf 2013, 16:9-Version
  • Screening auf der "Polynome presentation 2014", Montreal 2014, Fulldome-Version




Ein moderner Film Noir: In einer Kombination aus realen Bildmaterial (Darsteller) und einer aus Zeichnungen (im dreidimensionalen Raum angeordnet) bestehenden Filmwelt wird die Geschichte einer Fahrradverfolgungsjagd erzählt. Am Anfang steht ein vermeintlich einfacher Brötchenkauf, der unserem Helden mehr abverlangt, als er sich das hat träumen lassen...
Bei identischer Handlung sind zwei Filme entstanden, die jeweils ihrem Medium entsprechend spezfische gestalterische Entscheidungen erfordert haben.

›mehr Infos/Preview der Fulldome-Version:

›Fulldome Database | FDDB

›mehr Infos zum Forschungsgebiet
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                                                    Was Du heute kannst ... (2012)




Was Du heute
kannst ...



Videoinstallation / Kunstfilm / Loop:
16:9 (HD) / 4:3 (SD)
Laufzeit: ca. 1 min. bis ∞
entstanden: 2012

Funktion: Zeichnungen, Animation und Regie

Ausstellungen:
  • "Gefilterte Natur", Ausstellung der BUW, Galerie 7b, Erfurt 2012
  • "vkunst", Ausstellungshalle ohne Dach, Galerie Greulich, Frankfurt am Main 2012
  • "extra - experimental trails", Galerie KUB, Leipzig 2012
Was ist einfacher und klarer als das Zerstören: Hier visualisiert in einem kleinen Holzstück, das mutwillig zerschlagen wird. Immer wieder und unaufhörlich wird es in dieser Videoschleife zerstört: Vielleicht verkörpert das Stück Rinde die Natur, vielleicht Freundschaften, vielleicht Beziehungen, vielleicht ...







                                       nox lucida (2011)




nox lucida


Kurzspielfilm: 16:9 (HD)
Genre: Science Fiction
Laufzeit: ca. 8 min.
entstanden: 2011

Funktion: Drehbuch, Kamera, Schnitt und Regie

Screenings:
  • TV-Ausstrahlung (Kabel und Stream) pier111.tv, 2013
Ein unwirklicher Planet, ein Astronaut ohne Erinnerung auf der Suche nach Hilfe und seinem verschütteten Gedächtnis...

laute stille...
heiße kälte...
konfuse klarheit...
bei heller nacht...







                                                       Regressus (2010)




Regressus


Kurzspielfilm: 16:9 (SD)
Genre: Drama / Thriller
Laufzeit: ca. 8 min.
entstanden: 2010

Funktion: Drehbuch, Kamera, Schnitt, Animation und Regie
Wir treffen Entscheidungen - vielfach die falschen. Sie verfolgen uns den ganzen Tag, sie abzuschütteln ist unmöglich. Oft bleibt nur die Flucht in eine längst vergessene, regressive Welt - eine Welt aus der manch einer gar nicht mehr in die Realität zurückkehren mag. Dies ist eine Geschichte von falschen Entscheidungen, der Flucht vor ihnen und dem Versuch, sich ihnen zu stellen.








                                                    Liszt (2010)




Liszt


Kurzspielfilm / Kunstfilm: 16:9 (HDV)
Genre: Drama / Comedy / Satire
Laufzeit: 5 min.
entstanden: 2010

Funktion: Co- Idee, -Kamera, -Schnitt, -Animation, -Regie mit Paul Müller-Hahl
Franz Liszt: große Künstler, Frauenschwarm, Europäer. Gern genutzte, für das Gros des Publikums aber leere Worthüsen. Hier wird Franz Liszts faszinierendes Leben so abwechslungsreich wie möglich erzählt - modern in unsere Zeit versetzt. Für Liszt braucht es keinen Kostümverleih, denn F. L. ist mehr als nur eine historische Figur: Liszt ist zeitlos.

Anläßlich des Liszt-Jahrs 2011 entstanden. Präsentiert auf dem Kunstfest Weimar 2011, Ausstrahlung Unicato (MDR) 2011

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                                                    Liszt - Reimagined (2011)




Liszt
- Reimagined


Kurzspielfilm: FullDome (3k)
Genre: Drama / Comedy / Satire
Laufzeit: 5 min.
entstanden: 2011

Funktion: Idee, Kamera, Schnitt, Animation, Regie
Franz Liszt: Sein Leben steht in nichts dem Auf- und Ab jener so berühmten Stars und Sternchen unseren Zeit nach. Warum also nicht das Leben Liszts in unsere Gegenward versetzt erzählt? Dank der 360° x 180° Projektion des FullDome-Mediums wird die Reise in das Leben des großen Künstler zum einem immersiven Erlebnis - stets auch mit einem Augenzwinkern.

Entstanden anläßlich des Liszt-Jahres 2011. Uraufführung auf dem FullDome Festival 2011, Jena.

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                                      Drama im Studio Bauhaus (2010)




Drama im
Studio Bauhaus



wissenschaftliche Kommunikation / Dokumentation / Infotainment / Show: 16:9 (HDV)
Laufzeit: ca. 30 min.
entstanden: 2010

Funktion: Co- Idee, -Kamera, -Regie mit Paul Müller-Hahl und Sophie Brüning
Filme begeistern und faszinieren uns. Wohl kein Kinogänger kann vollends behaupten, er habe noch nie mit wilden Gestiken, leuchtenden Augen und überschäumender Begeisterung einen Film zu erklären versucht. Ein essentieller Bestandteil eines solchen Blockbusters ist seine Geschichte, die ihr zugrunde liegende Dramaturgie. Es ist die Narration, die hier in den Fokus rückt. Die "Reise des Helden" gilt gemeinhin als eine überaus alte Erzählform. Archaische Züge prägen sie, kulturkreisübergreifend zieht sie die Menschen in ihren Bann. Wenn es also die eine Geschichte gibt, die alle Menschen gleichermaßen bewegt - wie ist sie aufgebaut? Wie verbindlich ist dieses von Mythenforschern herausgearbeitete, von zahlreichen Autoren adaptierte Konzept? Taugt es zum Erfolgsgarant internationaler filmischer Faszination und Vermarktung? "Drama im Studio Bauhaus" wagt einen Blick hinter die Kulissen des filmischen Erzählens.

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                                            Chiasmus (2008)




Chiasmus


Kurzspielfilm:
16:9 (Letterbox) (SD)
Genre: Drama
Laufzeit ca. 11 min.
entstanden: 2008

Funktion: Drehbuch, Animation, Schnitt, Kamera, Regie












                                                                               Nameless (2010)




Nameless


Kurzspielfilm: 16:9 (SD)
Laufzeit: ca. 8 min.
entstanden: 2010

Funktion: Kamera, Schnitt, Regie
Was ist Glück? Darauf kann und wird dieser Film keine Antwort liefern. Er zeigt nur eine Version, eine Form von Glück...

Basierend auf einem Gedicht von Carlos Drummond de Andrade. Filmidee/Script: Emir Ersahin








                                                                                                         Musikvideo (2009)




Musikvideo
PNCC



Musikvideo: 16:9 (Letterbox) (SD)
Laufzeit: ca. 4 min.
entstanden: 2009

Funktion: Co- Idee, -Kamera, -Regie mit Knut Meisner
Paranoia Corna Connection, Lülsdorfer Rapper








                                       Imagefilm (2006)




Imagefilm
Kunstmesse



Imagefilm: 16:9 (Letterbox) (SD)
Laufzeit: ca. 3:30 min.
entstanden: 2006

Funktion: Co- Idee, -Kamera, -Regie mit Jens Pauly und Tim Münch
Im Studium (RFH) entstandener Imagefilme für eine Kölner Kunstmesse.








                                                       Werbesport (2009)




Werbespot
Fahrschule


Werbesport: 16:9 (Letterbox) (SD)
Laufzeit: ca. 2 min.
entstanden: 2010

Funktion: Co- Idee, -Kamera, -Schnitt, -Regie mit Knut Meisner
Fahrschule Rettig








                                      Werbespot (2007)




Werbespot
Tierpark



Werbesport: 4:3 (SD)
Laufzeit: ca. 1:50 min.
entstanden: 2007

Funktion: Co- Idee, -Kamera, -Regie mit Jens Pauly
Während des Studiums (RFH) entstanden.








                                                          Spot (2008)




Spot gegen
Häuschliche Gewalt



Werbesport: 16:9 (Letterbox) (SD)
Laufzeit: ca. 1 min.
entstanden: 2008

Funktion: Co- Idee, -Kamera, -Regie mit Jens Pauly
Spot gegen Häusliche Gewalt.